Antrag auf einen Kinderjudopass

 

Der neue Kinderjudopass wurde vom DJB speziell für Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren entwickelt und dient zur Dokumentation der Leistungen der Kinder im Judo und deren Motivation.

Dieser Kinderjudopass ist für alle Jüngeren gedacht, die regelmäßig am Judo teilnehmen.

Der Pass enthält viele Informationen über Judo bis zum Erreichen des 8. Kyu (weiß-gelber Gürtel).

Mit dem Paß erwirbt das Kind auch einen Aufkleberbogen und drei Aufnäher, die den Trainingsfortschritt im Paß bzw. auf dem Anzug dokumentieren.

Der Paß bleibt beim Kind, Aufkleberbogen und Aufnäher namentlich gekennzeichnet im Judo Club Folsterhöhe. Die Themen der Aufkleber werden von uns monatlich überprüft und werden bei positiver Beurteilung im Paß eingeklebt. Wenn ein Kind je 8 neue Aufkleber im Pass hat, bekommt es den nächsten Aufnäher überreicht (ca alle 6 Monate) und sollte ihn auf dem Anzug aufgenäht tragen.

Lieber Judoschüler ,liebe Judoschülerin!!!

 

Damit Ihr wisst wann Ihr fit für die nächste Gürtelprüfung seid seht euch folgenden Leitfaden an:

 

  • Hast du das Mindestalter erreicht?

 

  • Erfüllst du die Mindestvorbereitungszeit seit der letzten Gürtelprüfung ?

           Das Prüfungsdatum findest du in deinem Judopass.

 

  • Hast du in der Vorbereitungszeit regelmäßig (1-2 pro Woche) trainiert?

 

  • Besitzt du einen gültigen Judopass mit aktueller Jahresmarke?

           Wenn du diese Voraussetzungen erfüllst dann bist du bereit für

           deine nächste Gürtelprüfung.

Die 10 Goldenen Regeln für eine erfolgreiche Gürtelprüfung:

 

1.   Nimm das ganze Jahr regelmäßig am Training teil damit du dich auf die Prüfung vorbereiten kannst.

 

2.   Infomiere dich über die Prüfungsanforderungen damit du nicht eventuell überrascht wirst.

 

3.   Lerne zusätzlich zu den Techniken die japanischen Begriffe und die Namen der Techniken .

 

4.   Wiederhole die Techniken so oft wie möglich und dies immer wieder mit anderen Partnern. Dadurch werden die Techniken automatisiert und gefestigt.

 

5.  Trainiere deine Prüfungsaufgaben sowohl als Tori als auch als Uke. So bekommst du mehr Gefühl für die Techniken.

 

6.   Dies gilt besonders für die Anwendungsaufgaben und das Randori. Beide Partner sind für das Gelingen der Aufgabe verantwortlich und werden daher in der Rolle als Tori und Uke beurteilt.

 

7.   Mach 4-6 Wochen vorher eine Art Generalprobe damit du weistwas klappt und woran du evtl. noch arbeiten musst.

 

8.   Mache erst deine Prüfung wenn du dir wirklich sicher in allem bist damit du auch ganz bestimmt bestehst. So brauchst du vor der Prüfung keine Angst zu haben und kannst dich darauf freuen.

 

9.  Denk daran : Die Prüfer waren selbst auch mal Schüler und können daher verstehen dass du aufgeregt bist. Sie zeigen Verständnis dafür und werden dich daher in der Prüfung auch unterstützen.

 

10. Zusätzliche Informationen kannst du dir auch immer von anderen Schülern deines Vereines holen. Sie werden dir bestimmt mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Leitideen für deine Gürtelprüfung

 

Innerhalb der Judo-Ausbildung wird das Prüfungsprogramm in zwei Klassen eingeteilt.

Die Grundausbildung und das Grundlagentraining.

In beiden Teilen soll nicht nur Judo zur Ausbildung gehören sondern auch die allgemeinen motorischen Fähigkeiten geschult werden.

Die Judo-Grundausbildung ( 8.- 5. Kyu )


In diesem Ausbildungsabschnitt soll der Judoka:

 

1. einen motivierenden Einstieg ins Judo erfahren.

 

2. Verantwortung übernehmen und Vertrauen erfahren im Umgang

mit einem Partner und innerhalb einer Übungsgruppe.

 

3. die Judo-Etikette kennen lernen.

 

4. die koordinativen und motorischen Grundlagen erlernen und verbessern.

 

5. sicher und angstfrei fallen lernen.

 

6. kontrolliert werfen können.

 

7. die grundlegenden Judotechniken im Stand sowie im Boden erfahren, erlernen

und anwenden können.

 

8. Freunde an der fairen kämpferischen Auseinandersetzung entwickeln ( insbesondere im Boden ).

Das Judo- Grundlagentraining ( 4.- 1. Kyu )

 

In diesem Ausbildungsabschnitt soll der Judoka:

 

1. eine überdauernde Motivation zum Judo durch neue Leistungen Anreize und Herausforderungen entwickeln (Wettkampf, Kata).

 

2. sich vertiefend mit grundlegenden Judotechniken beschäftigen.

 

3. sein Technikrepertoire im Stand und Boden kennen lernen.

 

4. weitere Technikprinzipien im Stand und Boden lernen.

 

5. lernen, komplexe Situationen im Stand und Boden mit geeigneten Techniken zu lösen (z.B. Kombinationen, Finte, Konter, komplexe Übergans-/ Bodensituationen).

 

6. die Judowerte kennen ( eine Kontrolle kann erfolgen, indem Randori auch gegen niedriger Graduierte ausgeführt wird).

 

7. vertiefende sportartspezifische Kenntnisse erwerben. In diesem Ausbildungsabschnitt erfährt ihr den Umgang mit komplexen Kampfsituationen . Ihr werdet immer mehr Techniken lernen und wollt

diese immer weiter ausbauen und verfeinern.

Wie binde ich meinen Judo-Gürtel!

Die linke Seite der Judo-Jacke über die rechte legen. Die Mitte des Gürtels auf den Bauchnabel legen

Die beiden Gürtel- enden um den Rücken straff führen, so dass sie sich am Rücken

kreuzen und auf der jeweils anderen Körperseite wieder nach vorne kommen.

Dabei kontrollieren, ob beide Gürtelenden gleich lang sind, ggf. die Längen ausgleichen:

Die beiden Enden über- einander legen, das obere Gürtelende nach unten führen

und unter beiden Gürtelwindungen hin- durch wieder nach oben ziehen.

Aus beiden Gürtelenden einen Knoten binden

und ihn ordentlich fest- ziehen. Fertig!

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